17.09.: Literatureinblicke

Wir lesen mit Vergnügen Texte aus dem Roman von Daniel Picouly (geb. 1948) „Fängt ja gut an, das Leben“, München 1999, Originalausgabe „Le champs de personne“, Paris 1995.

Der Verfasser wagt einen begeisterten Rückblick in seine eigene Kindheit, und es gelingt ihm, sein Leben als elftes von dreizehn Kindern, so wie es war, phantasievoll und lebhaft, aufzuzeichnen. Es ist eine Erfolgsgeschichte trotz beengter Verhältnisse in Frankreich nach dem Zweiten Weltkrieg.

Daniel Picouly Fängt ja gut an, das Leben DTV
Auflage: Ungekürzte Ausg. (1999)
ISBN-10: 3423125616

17. September, Dienstag, 15.30 bis ca. 17.00 Uhr,
Gemeindehaus an der Königstraße:

Leitung: Gertrud Hertzler.

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